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Biografie

Die gebürtige Schweizerin Maja Fluri machte mit acht Jahren ihre ersten Bühnenerfahrungen, als sie als Tänzerin bei Auffühungen des Basler Stadttheaters mitwirkte. Nach dem Erlangen ihres Chorleiterdiploms studierte sie in den Niederlanden Gesang und Klavier.

Schon während ihrer Ausbildung als Gesangspädagogin nahm sie an etlichen Meisterkursen teil, u.a. bei Kurt Widmer, Klesie Kelly, Laura Sarti, Jutta Schlegel und Hallina Lazarska. Danach setzte sie ihr Studium in Berlin bei KS Brigitte Eisenfeld und KS Dagmar Schellenberger fort.

Diverse Gastspiele führten die Sopranistin ans Théâtre National de Luxembourg, an den Gasteig München, an die Philharmonie und das Konzerthaus Berlin sowie an die Staatsoper Hamburg, wo sie unter Alessandro de Marchi zu hören war.

Als Solistin trat sie bei zahlreichen Festspielen auf, etwa in Rheinsberg, bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen und beim Schleswig-Holstein Musik Festival, wo sie kürzlich als “Gretel” debütierte. In der erfolgreichen Produktion “Die Zauberflöte in der U-Bahn” mit den Berliner Symphonikern sang Maja Fluri die “Pamina”.

Die Sopranistin ist ebenso im Operettenfach zu Hause und übernahm u.a. die Rollen der “Franziska Cagliari” (Wiener Blut/Strauß), “Lisa” (Gräfin Mariza/E. Kalman), “Evelyne” (Maske in Blau/F. Raymond).

Maja Fluri gab zahlreiche Konzerte und Liederabende in Deutschland, Italien, Frankreich, Schweden, Mexiko, in den Niederlanden und in der Schweiz. Zu ihrem Repertoire gehören diverse Oratorien, u. a. Brahms’ “Ein Deutsches Requiem”, Mendelssohns “Elias”, Mozarts “Requiem”, Händels “Messias” und das Orchesterwerk “La Nuit” von Saint-Saëns.