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Pressestimmen
- “Maja Fluri vereinigt den weichen Klang...mit leuchtender Höhe, so dass die Arie “Erweidet seinde Herde” unglaublich sanft und tröstlich klingt... In der Stimme der Sopranistin klingen bei der Arie “Ich weiß, dass mein Erlöser lebet” Demut und inniges Vertrauen auf Gott” (BLGV-Nachrichten, Ausgabe II, 2012)
- “Mit engelsgleicher Stimme singt Sopranistin Maja Fluri die schönsten und ergreifendsten “Ave Maria” Vertonungen. (Märkische Allgemeine, 19.11.11)
- “Zwischen den Säulen des Tempels zeichnet sich eine blond gelockte Frau im Barockkleid ab. ...Die Schweizerin Maja Fluri singt das Lied von der “Lorelei”, eine Geschichte von Liebe und Täuschung. “Das ist zu schön, man kann es kaum ertragen”, flüstert eine Frau. Die Perlen der Schlössernacht verbergen sich tatsächlich fern des Hauptgeschehens.” (Märkische Allgemeine, 22.8.11)
- Nicht nur auf den großen Auftrittsmöglichkeinten wie beim Schlössernachtorchester oder den Bassgeigen wurde dem Publikum viel geboten, gerade auf den Wegen und besonders im Freundschaftstempel wurden höchste musikalische Ansprüche befriedigt. (Kommentar zu Potsdamer Neueste Nachrichten, 23.8.11)
- “Als Gastsolistin trat die Sopranistin Maja Fluri auf - mal mit dem “”Vilja-Lied”, mal mit “Wiener Blut”.... Mit ihrer glockig vollen und nuancenreichen Stimme begeisterte sie ihre Zuhörer in jedem ihrer Auftritte.” (Anzeiger für Harlingerland, 13.1.10)
- “Als “Geheimwaffe” hatte das Ensemble die Sopranistin Maja Fluri mitgebracht, und die schlug mit jugendlicher Frische und entwaffnender Innigkeit in der Stimme ein... und zog das Publikum schnell auf ihre Seite... Der Abend endete mit großem Schlussapplaus, den Maja Fluri für “My Fair Lady” als Zugabe nutzte. “Ich hätt’ getanzt, heut’ Nacht”, da war sie in ihrem Element und das Publikum schlicht hin und weg.” (Ostfriesen Zeitung, 13.1.10)
- “Zwischen den kulinarischen Höhepunkten wurden die Gäste mit der glasklaren und beeindruckenden Stimme der Schweizer Sopranistin Maja Fluri verzaubert.” (Zunftmagazin, 16.11.09)
- “...Die übrigen Stimmen trugen die dramatische Handlung des Oratoriums (Elias)... Maja Fluri, die mit ihrer fast schon theatralischen und emphatischen Gestaltung das Leid der klagenden Witwe zum Ausdruck brachte... und beide zusammen zart und leuchtend zugleich.” (BLGV-Nachrichten, Ausgabe IV, 2009)
- “Sopranistin Maja Fluri begeisterte die Konzertgänger in der Marien-Kirche zauberhaft mit Liedern und Arien” (Nordkurier, 28.7.09)
- Mit kräftiger Sopranstimme wusste Maja Fluri ihre Darbietung zu gestalten und erntete reichlich Applaus vom begeisterten Publikum.” (Lausitzer Rundschau, 6.5.09)
- “Wie groß das Reservoir an guten Sängern und Instrumentalisten ist, beweist auch diese Inszenierung (Die Zauberflöte in der U-Bahn): hervorragende Stimmen wie Doris Sonja Langara (Königin der Nacht), Maja Fluri (Pamina)....Michael Müller (Tamino).... Höchst erfreulich die gute Textverständlichkeit. Bestens bewähren sich erneut die Berliner Symphoniker.” (Weltexpress, 25.5.08)
- “Die Sängerin... traf sehr gut die von der Group de Six angestrebte “Clarté” und “Elégance” im Liederzyklus “Banalités”, leicht, süffig, parfümiert, aber stets unaufdringlich und trotzdem elektrisierend.” (Nordwest Zeitung, 17.4.07)
- “Die sechs professionell ausgebildeten Nachwuchssänger brillieren nicht nur stimmlich auf Konzertniveau, sondern haben echte Entertainer-Qualitäten. Musik von Puccini, Verdi, Beethoven und Mozart steht auf dem Programm.” (Der Tagesspiegel, 6.2.07)
- “Sie hatten Maja Fluri, eine äußerst versierte Sängerin aus der Schweiz, eingeladen. Mit Charme verhalf sie dem Abend durch ihre Solo-Parien zu Operettenseligkeit, die zu Herzen ging... schwerelos und charmant.” (Solinger Tageblatt, 24.4.06)
- “Als Solisten konnte man die Sopranistin Maja Fluri und den Tenor Uwe Buchmann gewinnen, zwei Profis, die dem gut besuchten Abend jugendliche Frische verliehen. ....Mucksmäuschenstill war’s in der Aula, als Maja Fluri das wohl bekannte Lied zum Besten gab.” (Kölner Stadtanzeiger, 24.4.06)
- “Maja Fluri zog mit ihrer Stimme das Publikum in ihren Bann” (Rheinische Post, 24.4.06)
- “Die Sopranistin Maja Fluri gefiel in heller Klangfarbe” (Hessische-Niedersächsische Allgemeine, 17.1.06)
- “Solistisch sorgte die reizende Sopranistin Maja Fluri für stimmlichen Glanz.” (RÜGANER Anzeiger, Feb. 2005)
- “Die Schweizer Sopranistin Maja Fluri stößt mit dem Publikum auf das Neue Jahr an. Viele werden in ihr die entzückende Papagena aus der “Zauberflöten”-Aufführung im Sommer im Kloster Chorin wiedererkennen.” (Schorfheide-Kurier 21.2.05)
- “Maja Fluri sang aus dem “Fidelio” die Arie der Marzelline. Es war berauschend, ihre weiche Stimme, die sich bis ins Dramatische steigern konnte, zu hören.” (BLGV-Nachrichten, Ausgabe III, 2003)
- “Die herausragende Solistin Maja Fluri begeisterte das 500-köpfige Publikum” (de Volkskrant Okt. 2002)
- “Maja Fluri fesselte das Publikum mit ihrer Ausstrahlung ebenso wie mit ihrer Stimme. ... Noch ehe die letzten Töne verklungen waren, unterbrachen die Zuschauer Maja Fluri und Carlos Alberto Pecero mehrere Male mit tosendem Applaus.” (Unomásuno, Mexico D.F., 2.12.01)
- “Viel Applaus erhielt die Schweizer Sopranistin Maja Fluri. Sie trug Liebeslieder aus dem spanischen Kunstliedgut ... einfühlsam und überzeugend vor.” (Süddeutsche Zeitung, 7.5.2001)
- “Der lang anhaltende Applaus war ein klares Zeichen für die hohe Qualität ihrer sängerischen Darbietung” (Basler Zeitung, Nov. 2000)
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